Wie Hörakustikmeisterin Miriana Astarotta aus gutem Service ein echtes Hörerlebnis macht
Wenn italienische Leidenschaft, fundiertes Handwerk und ein Gespür für die Kundenreise zusammenkommen, ist der Erfolg vorprogrammiert. Seit eineinhalb Jahren bereichert Miriana Astarotta mit ihrem eigenen Fachgeschäft astarotta Hörgeräte die Hörakustik-Landschaft in Laufenburg am Rhein. Sie macht aus gutem Service für ihre Kunden ein echtes Hörerlebnis.
Nach dem Schulabschluss schlug ihr die Agentur für Arbeit eine Ausbildung zur Hörakustikerin vor. Ein Beruf, von dem sie bis dato noch nichts gehört hatte. Der weite Anfahrtsweg zur Berufsschule vom äußersten Süden Deutschlands nach Lübeck zur Akademie für Hörakustik schreckte sie zunächst ab. Die Schulabgängerin fasste Mut und entschied sich trotzdem für die Herausforderung. Das Fundament für die heutige Karriere.
auric als starken Partner an ihrer Seite
Ihre Ausbildung absolvierte sie bei einem großen Hörakustiker in Freiburg. Es folgten lehrreiche Jahre bei verschiedenen Akustikern, u.a. wirkte Miriana Astarotta als Filialleiterin und sammelte Führungserfahrung mit zwei Auszubildenden. 2020 drückte die junge Frau erneut die Schulbank und erwarb ihren Meisterbrief. “Ich habe in den vergangenen 13 Jahren so viele Erfahrungen und Eindrücke gewonnen. Davon profitiere ich heute immens.”
Nach 13 Berufsjahren erfüllt sich Miriana Astarotta 2025 den Traum vom eigenen Hörakustik-Fachgeschäft in Laufenburg. Als Partnerin in der auric-Gruppe genießt sie das Beste aus zwei Welten: gestalterische Freiheit im eigenen Laden, gepaart mit der Sicherheit eines starken Partners. „Ich schätze die Unterstützung der auric-Familie sehr.“ Während sie sich voll auf ihre Kunden konzentrieren kann, hält ihr das auric-Backoffice in den Bereichen Buchhaltung, IT und Marketing den Rücken frei.
Emotionalster Moment
Ihr Fachgeschäft liegt direkt an der schweizerisch-deutschen Grenze. Ihre Kundschaft ist vielfältig. Auch aus dem Nachbarland kommen die Menschen zu ihr. “Ich habe so tolle, dankbare Kunden, denen ich wieder zum besseren Hören verhelfen kann.”
Das Emotionalste, was sie in den vergangenen Monaten erlebt hat, war die Reaktion einer jungen, stark schwerhörigen Frau, der sie neue Hörsysteme anpasste: “Die fing plötzlich vor Freude an zu weinen, als sie merkte, wie gut sie wieder hören kann, und hörte nicht wieder auf”, erinnert sich die Hörakustikerin. Ein schöneres Feedback gibt es nicht.
Mischung aus Handwerk und zwischenmenschlichem Miteinander
Miriana Astarotta mag es, sich um die Kunden zu kümmern. “Ich verkaufe ihnen ein Hörerlebnis, kein Hörgerät.” Dazu gibt es auch schon mal eine Tasse Kaffee und den ein oder anderen Scherz. “Die Menschen mögen meine offene, herzliche Art”, sagt sie. Da kommen ihr ihre italienischen Wurzeln und ihre Empathie zu Gute.
Am meisten schätzt sie an ihrem Beruf die Verbindung aus Handwerk und dem zwischenmenschlichen Miteinander. Schon in der Schule mochte sie vor allem die Arbeit mit den Händen, das Kreative und Handwerkliche. Aus der ruhigen Miriana aus der Schulzeit ist ein Verkaufstalent geworden, das sich übrigens in ihrer Freizeit mit Finanzmärkten beschäftigt und mit Aktien handelt. Denn die 30-jährige hat einen Traum: finanziell frei zu sein.
Hier geht es zu astarotta Hörgeräte in Laufenburg am Rhein.