Rheine. Das Unternehmen auric Hörsysteme arbeitet an der Entwicklung einer neuartigen Hörkontaktlinse. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert dieses Vorhaben mit rund 1,5 Millionen Euro. Ebenfalls an dem Projekt beteiligt sind Forscher des Fraunhofer-Instituts für Zuverlässigkeit und Mikrointegration (IZM) in Berlin.

Eine Schwierigkeit bei der Entwicklung der Hörkontaktlinse liegt bislang in der Stromversorgung der winzigen Geräte. Herkömmliche Batterien sind für sie viel zu groß. Lösung dieses Problems verspricht eine neue Fertigungsanlage für winzige Akkus, die jüngst beim IZM in Betrieb genommen wurde.

Ausführlicher Artikel über Projektpartner
Die Tageszeitung „Berliner Morgenpost“ berichtet unter der Überschrift „Mikrobatterien für extrem kleine Hörgeräte“ in einem Artikel ausführlich über die Arbeit unseres Projektpartners IZM.

Hier geht es zum Artikel der „Berliner Morgenpost“.