Hilfe für Ruanda – auric unterstützt Initiative des HNO-Berufsverbands

Der HNO-Berufsverband engagiert sich seit Jahren in Ruanda für die Aus- und Weiterbildung von Hals-Nasen-Ohren-Ärzten. Das Unternehmen auric Hörsysteme unterstützt diesen vorbildlichen Einsatz für die Menschen in dem afrikanischen Land.

Mannheim/Rheine. Nach dem Bürgerkrieg in Ruanda war die medizinische Versorgung der Bevölkerung eines der größten Probleme des afrikanischen Landes. Es gab viel zu wenig Ärzte. Im Jahr 2009 kam ein HNO-Arzt auf zwei Millionen Einwohner.

Als Reaktion darauf entstand im Jahr 2009 das Hilfsprojekt „HNO-Ärzte für Ruanda“. Dessen Ziel ist die Aus- und Fortbildung von ruandischen Ärzten im Fach Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde. Regelmäßig reisen deutsche Ärzte-Teams seither in das ostafrikanische Land. Auch Dr. Dirk Heinrich, der Präsident des Deutschen Berufsverbands der Hals-Nasen-Ohrenärzte e.V., war bereits bei Hilfseinsätzen in Ruanda mit dabei.

Bei der 51. Fortbildungsveranstaltung für Hals-Nasen-Ohrenärzte in Mannheim berichtete Dr. Dirk Heinrich jetzt den auric-Geschäftsführern Jan Feldeisen und Hans-Dieter Borowsky von seinen Erfahrungen in Ruanda. Er schilderte, wie die Ärzte vor Ort Vorlesungen halten, Operationen durchführen und Weiterbildungsarbeit bei Medizinern und OP-Schwestern leisten.

Das Unternehmen auric Hörsysteme ist überzeugt von dem Projekt „HNO-Ärzte für Ruanda“ und seinem „Hilfe zur Selbsthilfe“-Ansatz. Aus diesem Grund unterstützt auric Hörsysteme die Initiative mit einer Spende. Ende Oktober wurde die Spende an den HNO-Berufsverband überreicht.


Spendenübergabe bei der 51. Fortbildungsveranstaltung für Hals-Nasen-Ohren-Ärzte in Mannheim im Oktober 2017: Die beiden auric-Geschäftsführer Jan Feldeisen (li.) und Hans-Dieter Borowsky (re.) überreichen einen symbolischen Scheck an Dr. Dirk Heinrich, den Präsidenten des Deutschen Berufsverbands der Hals-Nasen-Ohrenärzte e.V.